Auch 2019 stiegen in Berlin die Preise für Wohnimmobilien

Der Aufschwung der Preise für Wohnimmobilien in der deutschen Hauptstadt hält weiter an. Auch 2019 gab es keine Abschwächung, und es zeigt sich, dass der Mietendeckel auf die Eigentumspreise faktisch keine Auswirkung hat. Laut IVD Berlin-Brandenburg kosten Bestandsimmobilien in Standardlagen mit durchschnittlich 2.950 Euro pro Quadratmeter um 11,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Zuwachs fällt damit nur geringfügig schwächer aus als 2018 (12,8 %) und 2017 (12,0 %). In besseren Lagen stiegen die Preise etwas weniger stark, sind aber dennoch neun Prozent über dem Vorjahresniveau und liegen bei 3.650 Euro pro Quadratmeter.

Bei Neubauimmobilien sind die Preise sowohl in Standard- als auch in Vorzugslagen um rund neun Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau gestiegen. Ein Quadratmeter Wohnfläche kostet nun durchschnittlich rund 4.600 beziehungsweise 5.400 Euro.

So stark sind die Preise für Eigentumswohnungen gestiegen

Der Berliner Senat hat den Mietendeckel beschlossen. Der Wohnimmobilienmarkt zeigt sich davon bislang unbeeindruckt.

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