empirica-Studie: Kurzfristige, mittelfristige und langfristige Effekte

Die empirica-Studie befasst sich bei der Bewertung des Immobilienmarkts mit kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Effekten. Kurzfristig sehen die Experten auf dem Markt „eingefrorene Preise“. Bei den Transaktionen werden vorläufig die bestehenden Preise halten. Mittelfristig wird die Preisentwicklung vom BIP abhängen. Je stärker und je länger die Rezession ausfällt, desto schärfer der Preiseffekt. Eine Rezession sei aber unvermeidlich, und damit würden auch die Preise in Mitleidenschaft gezogen und sinken.

Eine Erholung des BIP als langfristiger Effekt würde aber auch eine schnelle Erholung der Immobilienpreise bedeuten, womit empirica im besten Falle ab Ende 2021 rechnet.

Corona und die Immobilienpreise

Wie schon nach 9/11 im Jahr 2001 oder nach der Finanzkrise 2008 wird die ImmobilienWelt auch nach Corona nicht völlig aus den Angeln gehoben sein. Wohl aber wird es auch diesmal graduelle Veränderungen geben.

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