„Mein Déjà-vu bei den neuen Bundesländern“

„Die Hauptstadt der größten Volkswirtschaft der EU und Immobilienpreise wie in St. Pölten.“

Dieser Gedanke ging mir im Jahr 2004 durch den Kopf, als ich mich in Berlin intensiver mit dem Immobilienmarkt zu befassen begann. Ich war sehr rasch davon überzeugt, dass die Preise nicht so bleiben würden, sondern steigen mussten und dass Berlin enormes Potenzial hat. Ich weiß, das sahen nicht alle so, Berlin hatte lange Zeit einen schlechten Ruf als Investmentstandort. Aber das ist Geschichte.

Die Entwicklung gibt mir Recht; sie zeigt seit einigen Jahren steil nach oben, und wer vernünftig investierte, der konnte erstaunliche Erfolge erzielen. Das neue Berlin ist nach wie vor ein Hit und bietet bei selektiven Investments noch immer ausgezeichnete Chancen. Ich behaupte sogar, die große Zeit dieser Stadt kommt erst!

Ähnlich verhält es sich nun mit den Immobilienmärkten in den neuen deutschen Bundesländern. Angesichts der Chancen, die sich dort zum Teil auftun, fühle ich mich an die Zeit vor zehn Jahren in Berlin erinnert. Wieder sind pessimistische Töne unüberhörbar. Für mich hingegen zählen einige Städte dieser Region zu den absoluten Topfavoriten in Europa. Stille Performer, die zu Unrecht unterschätzt wurden oder werden. Kein Wunder also, dass sich die MAGAN momentan besonders mit diesem Markt beschäftigt. Geringes Risiko und überdurchschnittliche Renditen – eine Mischung, die eigentlich jeden Investor magisch anziehen sollte.

Herzlichst

Alexander Neuhuber



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