Alternative Standorte für Wohnimmobilien sind gefragt

Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist riesig – das Angebot hingegen knapp. Die Preise steigen, die Renditen sinken. Die drastische Angebotsverknappung in den europäischen Großstädten wirkt sich auf den Preis aus. So melden die Maklerhäuser Aufschläge zwischen 25 und 45 Prozent je Einheit. Trotz steigender Mieten sei es derzeit nicht möglich, den Kaufpreisanstieg zu kompensieren. Das führt europaweit zu einer weiteren Renditekompression auf Werte zwischen drei und vier Prozent. Die Nachfrage wird nicht nur von privaten Käufern, sondern vor allem auch von institutionellen Investoren getrieben, für die Wohnen die zweitstärkste Assetklasse geworden ist.
Mit den sinkenden Renditen rücken jetzt auch B- und C-Städte in den Blick der Investoren, denn hier sind noch Renditen bis zu sechs Prozent zu erzielen. Daher ist davon auszugehen, dass der Trend, in B-Standorte zu investieren, in der nächsten Zeit anhalten wird.

Die Preise für Wohnimmobilien explodieren

Die Renditen für Wohnimmobilien schwinden weiter. Die Nachfrage ist riesig, das Angebot knapp. Das treibt die Preise nach oben. Im ersten Quartal 2016 wurden Wohneinheiten in den Großstädten um bis zu 45% teurer verkauft als 12 Monate zuvor.

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