Deutsche Immobilienpreise stiegen deutlich

Laut dem Monatsbericht der Bundesbank sind die Immobilienpreise im gesamten deutschen Bundesgebiet auffällig gestiegen. Dabei weisen Eigentumswohnungen in Großstädten die stärksten Steigerungen auf – Stuttgart lag dabei mit 18,5 Prozent vor Berlin mit einer Steigerung von 14,4 Prozent. Insgesamt haben sich in den Städten die Preise um durchschnittlich sechs Prozent erhöht, was eine leichte Steigerung gegenüber 2014 bedeutet, als sie um 5,5 Prozent stiegen. 2013 waren es noch 7,5 Prozent gewesen. In den größten Städten – München, Hamburg, Berlin, Stuttgart und Düsseldorf – ist der Preisindex seit 2010 um 45 Prozent gestiegen, in der größeren Gruppe von 127 Städten lag die Steigerung bei etwa 35 Prozent. Auch die ländlichen Regionen hat der Preisauftrieb mittlerweile erfasst.

Immobilien in Großstädten werden immer teurer

Die Preise für Wohnimmobilien in den Städten sind laut Bundesbank auch im vergangenen Jahr kräftig nach oben geschnellt. „Eigentumswohnungen in den Großstädten weisen dabei nach wie vor die stärksten Überbewertungen auf,“ teilte die Bundesbank am Montag in ihrem Monatsbericht Februar mit.

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