Die Wohnungslücke soll sich in vier Jahren schließen

Die Lücke zwischen Wohnungsnachfrage und -angebot verringert sich zusehends. Laut einer Analyse des Empirica-Instituts aus Berlin könnte sie bereits in vier Jahren geschlossen sein. Der Grund: Die Baugenehmigungen hätten ein Rekordhoch erreicht, das weit über den aktuellen Fertigstellungen liegt – die Umsetzung dürfte weitgehend in naher Zukunft erfolgen.
Damit reduziert sich die Lücke zwischen den benötigten und den fertiggestellten Wohnungen auf 50.000 Einheiten pro Jahr. In den Jahren davor waren es noch knapp 180.000 gewesen. In der Empirica-Studie wird davon ausgegangen, dass damit zumindest der Mietanstieg in den sieben größten deutschen Städten beendet sein sollte. Damit es aber zu einem Rückgang der Mieten kommt, müsste es ein Überangebot an Wohnungen geben.

Empirica: Wohnungslücke in den Top 7 schließt sich in vier Jahren

 In vier Jahren werden Angebot und Nachfrage auf den Wohnungsmärkten der Top-7-Städte einigermaßen ausgeglichen sein. Diese Prognose steht in einer neuen Studie von Empirica, aus der die FAZ vorab berichtet.



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