Wohnpreise: Decke noch nicht erreicht

Dass die Immobilienpreise in Deutschland noch nicht ganz oben angekommen sind, beweist die Studie des Bundesverbands der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Die Preise für selbstgenutztes Wohneigentum sind im vergangenen Jahr deutschlandweit um 5,4 Prozent gestiegen. Einen deutlichen Sprung machten die Preise vor allem in den Ballungsgebieten. In den sechs größten Städten betrug der Anstieg laut Studie rund 11,6 Prozent. Dieser Anstieg hat aber nicht nur mit der Nachfrage zu tun, sondern auch damit, dass die Baupreise für den Wohnungsneubau laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) noch einmal angezogen haben. Die derzeit vollen Auftragsbücher der Baufirmen lassen auch in der kommenden Zeit keine Entspannung des Marktes erwarten.

Immobilien langfristig erfolgreichste Anlageklasse

Die Preise für selbstgenutztes Wohneigentum sind im vergangenen Jahr deutschlandweit um 5,4 Prozent gestiegen. Damit sei der Anstieg noch einmal höher ausgefallen als in den Vorjahren mit 4,9 Prozent im Jahr 2016 und 3,2 Prozent in 2015, berichtete die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf eine Studie des Bundesverbands der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Einen deutlichen Sprung machten die Preise demnach erneut in den Ballungsgebieten.

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