1.200 neue Arbeitsplätze für Dresden

Zwei riesige Ansiedelungen der beiden Konzerne Bosch und Philip Morris werden dem Dresdner Immobilienmarkt in den kommenden Monaten und Jahren einen starken Auftrieb bescheren. Es entstehen nämlich über 1.200 Arbeitsplätze, und dadurch wird auch entsprechender Wohnraum in der Stadt benötigt, denn Arbeit zieht Bewohner an.

Der deutsche Industriekonzern Bosch errichtet eine Chipfabrik für eine Milliarde Euro. Mit dieser größten Investition in der Firmengeschichte sollen bis zu 700 Arbeitsplätze im sogenannten Silicon Saxony entstehen. Die Inbetriebnahme ist für 2021 geplant.

Neben Bosch ist aber auch der weltweite Tabakkonzern Philip Morris an einem Standort in der Landeshauptstadt des Freistaats Sachsen interessiert, um ein Werk für seinen Tabak-Verdampfer IQOS zu errichten. Der Tabakriese investiert zwar „nur“ ein Drittel von Bosch – nämlich 300 Millionen Euro –, aber damit werden weitere 550 Arbeitsplätze geschaffen. Dresden war schon immer ein Technologie-Standort, und mit diesen beiden Konzernen werden auch weitere Zulieferer und Dienstleistungsbetriebe nach Silicon Saxony gezogen. Was dieser Zuzug für den Immobilieninvestment-Standort Dresden bedeutet, liegt klar auf der Hand.

Jobwunder im Silicon Saxony

Schon zur DDR-Zeit war Dresden ein Technologie-Standort. Daran knüpfen nun zwei Weltkonzerne an: Bosch und Philip Morris bauen dort neue Fabriken – und schaffen über 1.000 Industrie-Jobs. Ein Signal über Sachsen hinaus.n ihrem Umfang einzigartig.

weiterlesen


Schreibe einen Kommentar