Aufschwung der B-Städte

Den Aufschwung der B-Städte dokumentiert wohl nichts besser als der Flächenumsatz auf den Büromärkten. Dieser stieg in den deutschen B-Märkten in den ersten drei Quartalen noch stärker als in den Big Seven. Für Dresden, Essen, Karlsruhe, Leipzig, Magdeburg und Nürnberg berechneten die Deutschen Immobilien Partner (DIP) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von 23 Prozent an vermieteter Bürofläche auf rund 376.000 Quadratmeter. Besonders stark war der Anstieg in Nürnberg (+53 %) und Leipzig (+42 %).

Die Zahl der Bürobeschäftigten in den deutschen B-Märkten wird in den kommenden fünf Jahren teils so stark wie oder noch stärker als in manchen Top-Seven-Märkten steigen. Dies ergab eine Untersuchung des Beratungsunternehmens Wüest & Partner im Auftrag der TLG. Die stärksten Zuwachsraten pro Jahr bei den Bürobeschäftigten in den 27 analysierten B-Märkten und damit ein steigender Bedarf an Büroflächen sind in Leipzig (31.000 m²) vor Dresden (28.000 m²), Bremen (26.000 m²) und Karlsruhe (21.000 m²) zu erwarten.

DIP analysiert Rekord-Flächenumsatz an den deutschen Büromärkten

Die kontinuierliche und vergleichende Analyse von 13 deutschen Büromärkten (Berlin, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt a. M., Hamburg, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Magdeburg, München, Nürnberg und Stuttgart) durch DIP – Deutsche Immobilien-Partner ermöglicht Querschnittsvergleiche zwischen den Märkten in Nord- und Süd- bzw. West- und Ostdeutschland und zwischen Städten verschiedener Marktgröße.

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