Bauprojekte werden weiter vorangetrieben

Baumonitoring.com – ein Netzwerk aus renommierten Unternehmen der Immobilienwirtschaft – hat zur Messung der aktuellen Auswirkungen der Corona-Krise auf den deutschen Immobilienmarkt den Corona-Immobilien-Index initiiert. Die ersten Ergebnisse betreffend laufende Projektentwicklungen sehen nicht so schlecht aus. Der größte Teil der Befragten hat bei Bauprojekten keine oder nur geringe Engpässe bei Material und Personal. Entscheidend ist allerdings auch, in welcher Phase sich die Bauprojekte befinden. Fertigstellung und die Weiterführung in der Planungsphase sind sehr wohl machbar, Projektstarts sind allerdings faktisch unmöglich.

Aber auch hier zählt: Wer Cash hat, tut sich leichter. „Wer jetzt Projekte durchziehen kann, kommt damit 2022 oder 2023 vielleicht genau zur richtigen Zeit auf den Markt“, meint Matthias Pink, Head of Research bei Savills. Durch die regelmäßige Befragung soll ein Trendmesser für die bundesweite Entwicklung erstellt werden.

Corona-Immobilien-Index: Bislang nur geringe Einschränkungen bei Projektentwicklungen

Probleme mit Personal- oder Materialmangel bisher kaum aufgetreten – Finanzierer konstatieren noch keine Projektverlangsamungen.

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