Ostdeutsche Städte bieten höhere Renditen

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Ostdeutschland zählt zwar nicht mehr zu den Geheimtipps, was Immobilien betrifft, aber es lässt sich immer noch ein gutes Preis/Leistungsverhältnis erzielen. Dabei ist aber nicht unbedingt von Dresden oder Leipzig die Rede. So werden in Dresden beispielsweise Mehrfamilienhäuser bis in der Spitze zum 32-Fachen der Nettojahreskaltmiete gehandelt. Der Durchschnittswert liegt in Berlin beim fast 26-Fachen, in Leipzig beim 24-Fachen.

Der Osten Deutschlands bringt auch bei kleineren Städten bessere Renditen bei vergleichbarem Risiko. Dank des konjunkturellen Aufschwungs, flächendeckend sinkender Arbeitslosenzahlen, anziehender Kaufkraft und schwindenden Wohnungsleerstands müssen auch die kleineren und mittleren Städte im Osten den Wettbewerb mit den großen und vor allem im Westen bekannteren Städten nicht scheuen.

Die Situation wird sich auch im laufenden Jahr nicht ändern – eher sogar noch stärker zugunsten der kleineren Städte verschieben.

TAG Wohnungsmarktbericht Ostdeutschland 2018
Studie: Attraktive Renditen in ostdeutschen Mittelstädten

  • TAG Wohnungsmarktbericht 2018 untersucht erstmalig Risiko-Rendite-Verhältnis in Ostdeutschland
  • Attraktive Renditen für Immobilieninvestoren zwischen 4 und 12 %, Risiken oftmals vergleichbar mit westdeutschen Städten
  • Positive Perspektiven für die Wohnungsmärkte, sinkende Leerstände
  • Niedrige Wohnkosten trotz steigender Mietpreise
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